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Phishing-Simulation für KMU im Vergleich: KnowBe4, SoSafe, Hornetsecurity & Hugo Learn (2026)

Inhalt in Kürze

  • Phishing ist laut BSI-Lagebericht 2025 einer der häufigsten Angriffswege auf Unternehmen — 80 % der Ransomware-Opfer sind KMU.
  • NIS2 (Art. 21) macht regelmäßige Awareness-Schulungen inkl. Phishing-Simulation zur Pflicht — einmalige Jahrestrainings reichen nicht.
  • Kommerzielle Tools wie SoSafe und Hornetsecurity bieten fertige deutschsprachige Templates und DSGVO-konformes Reporting; KnowBe4 ist für viele KMU überdimensioniert.
  • Hugo Learn (integriert in Hugo DSB) kombiniert KI-gestützte Schulungen mit Phishing-Simulation ohne eigenes IT-Team.

Ihr IT-Leiter fragt sich, ob Sie wirklich 40 Euro pro Mitarbeitendem und Jahr für ein Phishing-Tool ausgeben müssen. Gleichzeitig haben Sie NIS2 im Nacken, der nächste Audit kommt im Herbst, und Ihr letzter Sicherheitstest ist zwei Jahre alt. Das ist eine typische Situation, die wir bei unseren KMU-Mandanten wöchentlich erleben.

Phishing bleibt der Eingangsweg Nummer eins. Laut BSI-Lagebericht 2025 waren 80 % der Ransomware-Opfer im Berichtszeitraum kleine und mittelständische Unternehmen — und fast alle Angriffe begannen mit einer manipulierten E-Mail oder einem Social-Engineering-Versuch.

Dieser Artikel vergleicht die wichtigsten Phishing-Simulation-Tools für KMU sachlich und ohne Herstellerwerbung.


Was eine Phishing-Simulation leisten muss

Bevor Sie ein Budget freigeben: Kein Tool löst das Problem alleine. Eine gute Phishing-Simulation erfüllt diese Mindestanforderungen:

  • Deutschsprachige Templates — realistische Phishing-E-Mails auf Deutsch, angepasst an aktuelle Bedrohungslagen (Paket-Lieferstatus, Steuer-Rückzahlung, IT-Helpdesk)
  • Integrierter Lernpfad — wer auf den Link klickt, landet sofort in einem kurzen Training, nicht in einer Beschämungs-Page
  • Reporting auf Gruppenebene — pseudonymisiert, DSGVO-konform; Einzelperson-Click-Raten sind rechtlich problematisch
  • Automatisierung — Kampagnen müssen ohne manuelle Einzel-E-Mails steuerbar sein
  • Schulungsverknüpfung — Simulation ohne Lernmodul ist wertlos

Dazu kommt: EU-Datenspeicherung ist bei deutschem Datenschutzrecht kein Nice-to-have, sondern Pflicht. Tools, die Daten ausschließlich auf US-Servern verarbeiten, erzeugen ein eigenständiges Compliance-Problem.

80 %
der Ransomware-Opfer sind KMU (BSI 2025)
Art. 21
NIS2: regelmäßige Schulungspflicht
74 %
Klick-Reduktion nach 12 Monaten Phishing-Programm (SoSafe-Daten)

KnowBe4: Marktführer USA — was bringt das einem deutschen KMU?

KnowBe4 ist die meistgenutzte Phishing-Simulation-Plattform weltweit. Das Unternehmen sitzt in Florida, wurde 2023 an Vista Equity Partners verkauft und zählt nach eigenen Angaben über 65.000 Kunden. Die Plattform bietet mehr als 6.000 Phishing-Templates und ein umfangreiches Schulungsbibliothek.

Was KnowBe4 gut kann: Template-Vielfalt, umfangreiches Reporting, KI-gestützte Risikoanalyse pro Nutzer (sog. “Virtual Risk Officer”), tiefe M365-Integration.

Was KMU unter 100 Mitarbeitenden hemmt:

  • Preise: Einstieg ab ca. 15–25 USD/Nutzer/Jahr (Silver-Tier), bei 50 Nutzern also 750–1.250 USD/Jahr — Platin-Pakete mit allen Features liegen deutlich höher
  • Komplexität: Die Plattform ist für Enterprise gebaut. Erste Kampagnen aufzusetzen kostet Zeit und technisches Know-how
  • Datenspeicherung: KnowBe4 verarbeitet Daten in den USA; EU-Hosting ist optional und teurer
  • Deutschsprachige Templates: vorhanden, aber US-zentriert in Auswahl und Qualität

Fazit KnowBe4: Sinnvoll ab ca. 200 Mitarbeitenden, wenn ein IT-Sicherheitsbeauftragter die Plattform aktiv betreut. Für KMU mit 10–100 Mitarbeitenden und kleinem IT-Team ist der Overhead zu groß.


SoSafe: Deutscher Anbieter mit Behavioral-Science-Ansatz

SoSafe wurde 2018 in Köln gegründet und ist aktuell der bekannteste europäische Anbieter. Das Tool setzt auf Gamification und Behavioral-Science-Methoden: kurze Mikrolerneinheiten, sofortiges Feedback nach Phishing-Klick, Engagement-Mechanismen.

Stärken:

  • EU-Hosting (Deutschland/Österreich), DSGVO-konform by design
  • Schnelles Onboarding: laut Hersteller in 2 Tagen einsatzbereit
  • Gamifizierte Micro-Learnings — laut eigenen Daten 74 % Klick-Reduktion nach 12 Monaten
  • Managed-Service-Option verfügbar (Kampagnen-Steuerung durch SoSafe)

Preise: ca. 2–5 € pro Nutzer/Monat (Jahresvertrag); genaue Zahlen auf Anfrage — SoSafe veröffentlicht keine Listenpreise. Bei 50 Nutzern rechnen Sie mit ca. 1.200–3.000 €/Jahr je nach Paket und Vertragslaufzeit.

Schwäche: Kein Self-hosted-Betrieb möglich. Wer aus regulatorischen Gründen On-Premise braucht, scheidet aus.

Fazit SoSafe: Erste Wahl für europäische KMU zwischen 30 und 500 Mitarbeitenden, die schnell starten und intern wenig IT-Kapazität haben.

Lesetipp: Dieses Thema wird in unserem kostenlosen E-Book „CYBER-SICHER — Der IT-Sicherheits-Guide für den deutschen Mittelstand” (47 Seiten, 2026-Edition) ausführlich behandelt. Jetzt herunterladen →


Hornetsecurity Security Awareness Service

Hornetsecurity ist ein DACH-fokussierter Sicherheitsanbieter mit Sitz in Hannover. Ihr Security Awareness Service ist kein separates Tool, sondern Teil der 365 Total Protection Suite — einem Bundle aus E-Mail-Sicherheit, Backup, Compliance und Awareness-Training.

Warum das für viele KMU interessant ist: Wer Hornetsecurity bereits für E-Mail-Filtering nutzt, bekommt Phishing-Simulation und Awareness-Schulungen aus einer Hand, ohne eine zweite Plattform einzuführen.

Besonderheiten:

  • M365-nativ: Tief integriert in Microsoft 365, keine separaten Zugangsdaten
  • Automatisierte Kampagnen: Phishing-Tests laufen ohne manuelle Steuerung
  • DACH-Templates: Deutschsprachige Phishing-Szenarien mit regionalem Bezug
  • Preis: als Add-on zu 365 Total Protection; Einzelpreise auf Anfrage, Listenpreis ca. 3–5 €/Nutzer/Monat für das Awareness-Modul

Fazit Hornetsecurity: Ideal, wenn Sie ohnehin in der Hornetsecurity-Welt sind oder ein All-in-One-Bundle suchen. Als Stand-alone-Awareness-Tool ist SoSafe stärker.


Lucy Phishing, GoPhish & Open-Source-Optionen

Für technisch versierte Teams gibt es Open-Source-Alternativen:

GoPhish ist die bekannteste Open-Source-Phishing-Simulation. Kostenlos, vollständig selbst gehostet, community-gepflegt. Kein Managed Service, keine fertigen deutschen Templates, kein integrierter Lernpfad.

Lucy Phishing (jetzt AWARE-Phishing) bietet eine kommerzialisierte GoPhish-Basis mit Template-Bibliothek und Reporting. Community Edition kostenfrei, kommerzielle Version auf Anfrage.

Wann Open Source sinnvoll ist:

  • Sie haben einen dedizierten IT-Sicherheitsbeauftragten, der die Infrastruktur betreibt
  • Sie brauchen vollständige Datenkontrolle (On-Premise auf eigenem Server)
  • Ihr Budget ist sehr begrenzt und Sie haben intern die Zeit, Templates selbst zu erstellen

Für die meisten KMU ohne eigenes Security-Team gilt: Der scheinbar kostenlose Open-Source-Weg ist teurer als gedacht, wenn man die Stunden für Setup, Template-Erstellung, Infrastruktur-Betrieb und DSGVO-Dokumentation einrechnet.


Hugo Learn: KI-Schulungen + Phishing-Simulation, integriert in Hugo DSB

Hugo Learn ist das Schulungsmodul in unserer Hugo DSB-Plattform. Keine separate Lizenz, kein zweites Dashboard — Phishing-Simulation und Awareness-Training laufen innerhalb der gleichen Oberfläche, die Sie auch für Datenschutz-Dokumentation und DSB-Aufgaben nutzen.

Was Hugo Learn bietet:

  • KI-gestützte Mikrolerneinheiten auf Deutsch — adaptiv, 3–8 Minuten pro Einheit
  • Phishing-Simulation mit deutschsprachigen Templates (Paket-Tracking, Bankbenachrichtigung, IT-Helpdesk)
  • Sofortiges Feedback bei Klick: Nutzer sehen sofort, warum die Mail gefährlich war, und starten direkt ein Kurztraining
  • Pseudonymisiertes Reporting — DSGVO-konform, auf Gruppenebene
  • Kein eigenes IT-Team nötig — wir übernehmen Kampagnen-Steuerung und Auswertung als Teil des DSB-Mandats

Hugo Learn ist nicht für Unternehmen gedacht, die ein Enterprise-Security-Training-System suchen. Es ist für KMU gemacht, die ihren Datenschutz- und Sicherheits-Compliance-Bedarf ohne fünf verschiedene Tools abdecken wollen.


Tool-Vergleich auf einen Blick

ToolPreis/Nutzer/JahrTemplates DEEU-HostingMit Schulung verknüpftSelf-hosted möglichDSGVO-konform
KnowBe4ab ~18 €Ja (US-lastig)Optional (teurer)JaNeinEingeschränkt
SoSafeab ~24 €Ja (stark)Ja (DE/AT)Ja, gamifiziertNeinJa
Hornetsecurityab ~36 € (Bundle)Ja (DACH)Ja (DE)JaNeinJa
GoPhishKostenlosNein (selbst erstellen)Selbst gehostetNeinJaSelbst sicherstellen
Hugo LearnIm DSB-PaketJa (DE)Ja (EU)Ja, KI-adaptivNeinJa

Preise sind Richtwerte — Jahresvertrag, ohne Rabatte. Stand: 2026.


Häufige Fehler bei Phishing-Tests

Diese Fehler machen Phishing-Tests kontraproduktiv:

1. Mitarbeitende bloßstellen: Wer Klick-Quoten mit Namen an die Führungskraft schickt, zerstört Vertrauen und verletzt DSGVO-Grundsätze. Reporting nur pseudonymisiert auf Gruppenebene.

2. Einmalige Aktion statt Programm: Ein Test pro Jahr zeigt nur den Status quo — er verändert nichts. NIS2 verlangt kontinuierliche Maßnahmen. Ohne Lernpfad nach dem Klick ist jede Simulation verschwendetes Budget.

3. Betriebsrat vergessen: In Unternehmen mit Betriebsrat ist eine Betriebsvereinbarung vor dem ersten Test Pflicht — sonst drohen Unterlassungsansprüche.

4. Templates sind zu offensichtlich: Eine E-Mail mit "DRINGEND: Ihr Passwort wurde gehackt!!!" trainiert nicht. Realistische Szenarien (Paket-Benachrichtigung, Lohnabrechnung, IT-Support) sind der Standard.


Welches Tool für welche Unternehmensgröße?

10–30 Mitarbeitende: SoSafe Starter oder Hugo Learn (im DSB-Paket). GoPhish nur wenn interner IT-Affinität vorhanden. KnowBe4 ist Overkill.

30–100 Mitarbeitende: SoSafe oder Hornetsecurity (wenn M365-Stack vorhanden). Ab hier lohnt sich auch KnowBe4 Silber, wenn jemand die Plattform aktiv betreibt. Hugo Learn wenn ohnehin externer DSB gesucht wird.

100–300 Mitarbeitende: Alle genannten Tools funktionieren. Entscheidend: Haben Sie intern einen IT-Sicherheitsbeauftragten? Ja → KnowBe4 oder SoSafe Professional. Nein → Hornetsecurity oder SoSafe mit Managed Service.

Für alle Größen gilt: Die ENISA Threat Landscape 2025 zeigt, dass Social Engineering und Phishing weiterhin die häufigste Angriffskategorie in der EU sind. Ein Phishing-Programm ist keine Kür — es ist Pflichtprogramm.


Aus der Praxis

„Keine Frage ist doof. Oftmals kann schon damit geholfen werden, wenn Mitarbeitende schnell mal eine Frage loswerden und diese zeitnah vom Datenschutzbeauftragten beantwortet wird. Das gilt genauso für Phishing-Verdacht: Wer eine verdächtige Mail sieht und sofort fragen kann, ohne Angst vor Blamage, der klickt nicht."

Nils Oehmichen Nils OehmichenDatenschutzberater bei frag.hugo

Das ist der Punkt, den viele Phishing-Tools systemisch übersehen: Meldekultur ist wichtiger als Klick-Rate. Wer Mitarbeitende durch Tests beschämt, züchtet schweigende Klicker statt wachsame Melder.

Ein gutes Phishing-Programm ist messbar über: Wie viele Mitarbeitende melden verdächtige Mails aktiv? Die Meldekultur hat direkten Einfluss darauf, wie schnell Ihr IT-Team bei einem echten Angriff reagieren kann. Mehr dazu: Was tun, wenn eine Phishing-Mail geöffnet wurde?


Phishing-Programm in 7 Schritten

  • Rechtliche Basis klären. Betriebsvereinbarung (falls BR vorhanden) + DSGVO-konforme Verarbeitungsgrundlage dokumentieren.
  • Tool auswählen und konfigurieren. Anhand Unternehmensgröße, M365-Stack und verfügbarem IT-Personal (Tabelle oben nutzen).
  • Baseline-Simulation durchführen. Erste Kampagne ohne vorherige Ankündigung — nur so erhalten Sie einen realen Ausgangswert (Klick-Rate, Meldekultur).
  • Lernpfade aktivieren. Jeder Klick triggert ein sofortiges Kurztraining. Kein manuelles Nachfassen nötig.
  • Kampagnen-Rhythmus festlegen. Quartalsweise Phishing-Tests + monatliche Micro-Learnings (5–10 Minuten). Jährlich reicht nicht für NIS2.
  • Reporting dokumentieren. Gruppenweise Klick-Raten, Trainingsfortschritte und Simulation-Zeitplan für den Audit-Ordner aufbewahren.
  • Meldekultur messen. Neben Klick-Rate auch: Wie viele Mitarbeitende melden aktiv verdächtige Mails? Diese Zahl in jedem Report festhalten.

Das Wichtigste: Kein einzelnes Tool ersetzt eine Sicherheitskultur. Phishing-Simulation ist ein Werkzeug — effektiv nur mit Lernpfad, klarer Kommunikation und kontinuierlichem Programm. Für KMU unter 100 Mitarbeitende ohne eigenes Security-Team ist SoSafe oder Hugo Learn (im DSB-Paket) die pragmatischste Lösung: EU-Hosting, fertige Templates, DSGVO-konformes Reporting — und kein eigenes IT-Team, das die Plattform betreibt.

Wer eine Phishing-Simulation einführen will, braucht zuerst die rechtliche und datenschutzrechtliche Basis. Das gehört zum Handwerk eines externen Datenschutzbeauftragten — und lässt sich gut mit dem Security Awareness Training und der Zwei-Faktor-Authentifizierung kombinieren. Die technische Grundlage sollte im IT-Sicherheitskonzept verankert sein.

Phishing-Simulation starten — mit externer Datenschutz- und IT-Sicherheitsberatung

Hugo Learn ist Teil der Hugo DSB Suite: Phishing-Simulation, Awareness-Training, Datenschutz-Dokumentation — aus einer Hand, ohne eigenes Security-Team. Wir übernehmen Setup, Kampagnensteuerung und Auswertung als Teil des DSB-Mandats.

Kostenloses 15-Minuten-Erstgespräch →

Häufige Fragen (FAQ)

Sind Phishing-Simulationen in Deutschland rechtlich erlaubt?

Ja, Phishing-Simulationen sind rechtlich zulässig, wenn Mitarbeitende vorab über den grundsätzlichen Einsatz informiert werden (ohne konkrete Termine), der Betriebsrat einbezogen wird und die Auswertung ausschließlich pseudonymisiert auf Gruppenebene erfolgt. Individuelle Click-Raten dürfen nicht für arbeitsrechtliche Konsequenzen genutzt werden.

Was kostet eine Phishing-Simulation pro Mitarbeiter?

Kommerzielle Lösungen wie SoSafe oder KnowBe4 kosten je nach Paket zwischen 15 und 60 Euro pro Nutzer und Jahr. Open-Source-Tools wie GoPhish sind kostenlos, erfordern aber eigene Server-Infrastruktur und technisches Know-how für Setup und Betrieb.

Wie oft sollte eine Phishing-Simulation durchgeführt werden?

NIS2 (Art. 21) fordert „regelmäßige” Schulungsmaßnahmen. Auditoren erwarten mindestens quartalsweise Phishing-Tests ergänzt durch monatliche Micro-Learnings. Eine einmalige jährliche Simulation erfüllt die Anforderung nicht.

Welche Phishing-Simulation ist für KMU unter 50 Mitarbeitern geeignet?

Für KMU unter 50 Mitarbeitenden empfehlen sich Hornetsecurity Security Awareness Service (einfaches Setup, M365-Integration), SoSafe (Behavioral Science, EU-Hosting) oder Hugo Learn als Teil der Hugo DSB Suite (DSGVO-konform, managed, kein eigenes IT-Team nötig). KnowBe4 ist ab dieser Größe oft überdimensioniert.

Erfüllt eine Phishing-Simulation die NIS2-Schulungspflicht?

Eine Phishing-Simulation allein reicht nicht. NIS2 Art. 21 verlangt ein Schulungsprogramm: Awareness-Training + Phishing-Tests + dokumentierte Auswertung. Erst die Kombination aus Simulation und Lernpfad bei Klick gilt als nachweisbarer Compliance-Baustein. Mehr dazu in unserer NIS2-Lieferketten-Compliance-Übersicht.

Was ist der Unterschied zwischen GoPhish und kommerziellen Tools?

GoPhish ist Open Source und kostenlos, erfordert aber eigene Server-Infrastruktur, technisches Know-how und selbst erstellte Templates. Kommerzielle Tools wie SoSafe, Hornetsecurity oder Hugo Learn bieten fertige deutschsprachige Template-Bibliotheken, automatisierte Lernpfade, DSGVO-konformes Reporting und Managed Service ohne internes IT-Team.

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Jens Hagel

Jens Hagel

Mitgründer & IT-Unternehmer

Jens führt seit Dezember 2004 die hagel IT-Services GmbH in Hamburg, heute 35+ Mitarbeitende. Mitgründer von frag.hugo Informationssicherheit und der SYNAPSE KI-Agentur. Mehrfach als „Deutschlands beste IT-Dienstleister" (statista / brand eins) ausgezeichnet.

21 Jahre IT-Unternehmer statista / brand eins Award Microsoft Partner WatchGuard Gold
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