KI im Unternehmen? Dann gilt der AI Act auch für Sie.
Schatten-KI-Radar · KI-Register · Klassifizierung · FRIA · KI-Schulung nach Art. 4 — in einem Tool.
Sobald Ihr Team ChatGPT, Copilot & Co. nutzt, sind Sie Betreiber im Sinne des EU AI Act. Hugo KI führt Sie strukturiert durch alle Pflichten — für unbegrenzt viele Mitarbeiter, ohne Mindestlaufzeit.
Schatten-KI-Radar: sehen, welche KI Ihr Team wirklich nutzt
Liest aus Ihrem Microsoft-365-Mandanten, welche KI-Dienste mit Firmenkonten verbunden sind, welche Berechtigungen sie haben und in welchen Abteilungen sie benutzt werden. Keine Inhalte, keine privaten Konten.
In Hugo DSB Pro & Premium bereits enthalten.
Drei Fragen — und Sie wissen, wo Sie stehen
Nutzen Ihre Mitarbeiter ChatGPT, Copilot, Gemini oder ähnliche KI-Tools?
Dann sind Sie Betreiber im Sinne des AI Act. Anbieter und Betreiber von KI-Systemen müssen nach Artikel 4 der KI-Verordnung nach besten Kräften unterstützen, dass ihr Personal über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz verfügt. Die Pflicht gilt seit dem 2. Februar 2025. Seit dem Digital Omnibus vom 27. Juli 2026 stellt die Verordnung ausdrücklich klar, dass damit kein bestimmtes Kompetenzniveau garantiert werden muss.
Setzen Sie KI in Bewerberauswahl, Bonitätsprüfung, Versicherung oder ähnlich sensiblen Bereichen ein?
Dann kann ein Hochrisiko-KI-System nach Anhang III vorliegen — mit zusätzlichen Pflichten ab dem 2. Dezember 2027, teils inklusive Grundrechte-Folgenabschätzung (FRIA, Art. 27). Die Einstufung sollten Sie trotzdem jetzt vornehmen: Sie entscheidet, wie viel Vorlauf Sie brauchen.
Können Sie heute auflisten, welche KI-Systeme in Ihrem Unternehmen laufen?
Ein KI-Register ist die Grundlage jeder Nachweisführung. Ohne Überblick lässt sich weder Risiko klassifizieren noch dokumentieren.
Mindestens eine trifft zu? Dann brauchen Sie einen strukturierten Überblick — genau dafür ist Hugo KI gebaut.
Was der EU AI Act für Unternehmen bedeutet
Die KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689, englisch Artificial Intelligence Act) ist das erste umfassende Regelwerk der EU für künstliche Intelligenz. Sie ordnet KI-Systeme nach ihrem Risiko in vier Klassen ein: verbotene Praktiken, Hochrisiko-KI, KI mit begrenztem Risiko (Transparenzpflichten) und minimales Risiko. Je höher das Risiko, desto strenger die Pflichten.
Wichtig für den Mittelstand: Auch wer KI nur einsetzt — etwa ChatGPT oder Copilot im Arbeitsalltag — gilt als Betreiber und trägt Pflichten. Anbieter und Betreiber von KI-Systemen müssen nach Artikel 4 der KI-Verordnung nach besten Kräften unterstützen, dass ihr Personal über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz verfügt. Die Pflicht gilt seit dem 2. Februar 2025. Seit dem Digital Omnibus vom 27. Juli 2026 stellt die Verordnung ausdrücklich klar, dass damit kein bestimmtes Kompetenzniveau garantiert werden muss. Seit dem 2. August 2026 gilt die Verordnung allgemein, samt der Transparenzpflichten nach Art. 50 — von denen den Betreiber allerdings nur die Absätze 3 und 4 treffen; die Absätze 1 und 2 richten sich an den Anbieter. Die Pflichten für Hochrisiko-KI nach Anhang III und die Grundrechte-Folgenabschätzung folgen am 2. Dezember 2027 — die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744 hat sie vom ursprünglichen Termin im August 2026 dorthin verschoben. In welche Klasse Ihr Einsatz fällt, klärt unser kostenloser KI-Risikoklassen-Check.
Zwei verbreitete Verkürzungen sollten Sie dabei kennen. Artikel 26 — die Betreiberpflichten mit Aufsicht, Protokollierung und Unterrichtung der Beschäftigten — gilt ausschließlich für Hochrisiko-KI-Systeme; dass Mitarbeitende ChatGPT benutzen, löst ihn nicht aus. Und an Artikel 4 hängt kein Bußgeld: Er steht weder im Sanktionskatalog des Art. 99 Abs. 4 noch im deutschen KI-Marktüberwachungsgesetz vom 22. Juli 2026, dessen § 15 die Artikel 21, 27, 45 und 86 nennt. Der Bußgeldrahmen des Art. 99 Abs. 4 — bis zu 15 Mio. € oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes, bei verbotenen Praktiken bis zu 35 Mio. € oder 7 % — greift für die dort ausdrücklich genannten Pflichten.
Der praktische Grund, sich trotzdem zu kümmern, ist ein anderer: Kaum ein Betrieb kann heute sagen, welche KI-Dienste überhaupt mit seinen Firmenkonten verbunden sind. Hugo KI beginnt deshalb beim Schatten-KI-Radar und führt von dort ins KI-Register, in die Klassifizierung und in den Nachweis samt Schulung — im Einklang mit den Grundrechten der Betroffenen. Wo Sie stehen, zeigt in drei Minuten der kostenlose Schatten-KI-Check.
Was der AI Act von Ihnen verlangt
KI-Kompetenz (Art. 4)
Anbieter und Betreiber von KI-Systemen müssen nach besten Kräften unterstützen, dass ihr Personal über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz verfügt. Seit dem Digital Omnibus vom 27. Juli 2026 stellt die Verordnung ausdrücklich klar, dass kein bestimmtes Kompetenzniveau garantiert werden muss. Hugo KI bringt die Art.-4-Schulung für unbegrenzt viele Mitarbeiter mit — inklusive Nachweis.
KI-Register & Klassifizierung
Erfassen Sie alle eingesetzten KI-Systeme mit Zweck, Anbieter und Risikoklasse. Die Klassifizierung nach Anhang III zeigt, welche Systeme als Hochrisiko gelten und welche Pflichten greifen.
FRIA — Grundrechte-Folgenabschätzung
Für bestimmte Betreiber von Hochrisiko-KI verlangt Art. 27 eine Grundrechte-Folgenabschätzung. Der geführte FRIA-Wizard prüft zuerst die Betroffenheit und dokumentiert dann alle Pflichtinhalte (lit. a–f).
Sieben Bausteine für Ihre KI-Compliance
Schatten-KI-Radar
Sehen, welche KI-Dienste tatsächlich mit Ihren Firmenkonten verbunden sind — mit Berechtigungen und Abteilung. Liest aus Microsoft Entra ID, nicht aus Inhalten.
KI-Register
Unbegrenzt viele KI-Systeme strukturiert erfassen und dokumentieren — vom Chatbot bis zum Scoring-Modell.
Risiko-Klassifizierung
Geführte Einordnung nach Anhang III: minimal, begrenzt, hochrisiko oder unzulässig.
KI-Dokumente
Transparenzhinweise nach Art. 50 Abs. 3 und 4 — die Absätze, die den Betreiber treffen — und den KI-Register-Export als PDF auf Knopfdruck.
KI-Nutzungsrichtlinie
Fertige Mitarbeiter-Richtlinie für den Umgang mit ChatGPT, Copilot & Co. — anpassbar auf Ihr Unternehmen.
FRIA-Wizard
Grundrechte-Folgenabschätzung nach Art. 27 mit Betroffenheitscheck, Pflichtinhalten und PDF-Export.
Art.-4-Schulung
KI-Kompetenz-Schulung für unbegrenzt viele Mitarbeiter — mit Fortschritt und Nachweis.
49 € im Monat — für das ganze Unternehmen
Netto zzgl. USt. Unbegrenzt viele Mitarbeiter. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.
Hugo KI
- Schatten-KI-Radar für Microsoft 365
- KI-Register — unbegrenzt viele KI-Systeme
- Risiko-Klassifizierung nach Anhang III
- KI-Dokumente (Transparenzhinweis, Register-Export)
- KI-Nutzungsrichtlinie für Mitarbeiter
- FRIA-Wizard (Grundrechte-Folgenabschätzung)
- Art.-4-Schulung für unbegrenzt viele Mitarbeiter
- Monatlich kündbar — keine Mindestlaufzeit
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Wer am Telefon sitzt, wenn Sie anrufen.

Jens Hagel
Mitgründer & IT-Unternehmer
Jens hat 2004 die hagel IT-Services GmbH gegründet (35 Mitarbeitende) und ist Mitgründer von frag.hugo. Bei die Umsetzung des EU AI Act in Ihrem Unternehmen reden Sie mit jemandem, der das Tagesgeschäft seit über 20 Jahren selbst macht — keine Theorie, keine PowerPoint-Beratung.
EU AI Act — kurz erklärt
Ja. Der AI Act gilt größenunabhängig für jedes Unternehmen, das KI-Systeme einsetzt (Betreiber) oder anbietet. Die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4 gilt bereits seit dem 2. Februar 2025.
Seit dem 2. August 2026 gilt die Verordnung allgemein, insbesondere die Transparenzpflichten nach Art. 50. Diese verteilen sich auf zwei Rollen: Die Kennzeichnung von Chatbots (Abs. 1) und die maschinenlesbare Markierung KI-erzeugter Inhalte (Abs. 2) treffen den Anbieter; den Betreiber treffen Abs. 3 (Hinweis bei Emotionserkennung und biometrischer Kategorisierung) und Abs. 4 (Offenlegung von Deepfakes und von KI-Texten zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse). Die Pflichten für Hochrisiko-KI-Systeme nach Anhang III und die Grundrechte-Folgenabschätzung nach Art. 27 wurden durch die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744 auf den 2. Dezember 2027 verschoben, Hochrisiko-KI in regulierten Produkten (Anhang I) auf den 2. August 2028. Unverändert gelten seit dem 2. Februar 2025 die verbotenen Praktiken (Art. 5) und die KI-Kompetenzpflicht (Art. 4).
Anbieter und Betreiber von KI-Systemen müssen nach Artikel 4 der KI-Verordnung nach besten Kräften unterstützen, dass ihr Personal über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz verfügt. Die Pflicht gilt seit dem 2. Februar 2025. Seit dem Digital Omnibus vom 27. Juli 2026 stellt die Verordnung ausdrücklich klar, dass damit kein bestimmtes Kompetenzniveau garantiert werden muss. Verlangt sind also Maßnahmen, kein garantiertes Ergebnis. Hugo KI enthält dafür eine Schulung für unbegrenzt viele Mitarbeiter inklusive Nachweis.
Nein, ausdrücklich nicht. Der Radar liest aus Microsoft Entra ID aus, welche Anwendungen mit Ihren Firmenkonten verbunden sind: Anwendungsnamen, die erteilten Berechtigungen und die Zeitpunkte der Zustimmung und der Nutzung. Inhalte sieht er nicht — keine Eingaben, keine Antworten, keine Dokumente, keine Nachrichten. Was er zeigt, ist die Frage „welcher Dienst hat wozu Zugriff“, nicht die Frage „was wurde dort getippt“.
Nein. Er sieht ausschließlich die Nutzung mit dem Firmenkonto, weil er nur die Verbindungen in Ihrem eigenen Microsoft-365-Mandanten auswertet. Wer sich mit einer privaten Adresse anmeldet, taucht dort nicht auf — dagegen helfen keine technischen Auswertungen, sondern eine klare Nutzungsrichtlinie und eine Schulung, die erklärt, warum Firmendaten nicht in ein privates Konto gehören. Genau deshalb bringt Hugo KI beides mit.
Ein KI-Register ist ein Verzeichnis aller im Unternehmen eingesetzten KI-Systeme mit Zweck, Anbieter und Risikoklasse. Es ist die Grundlage für jede Nachweisführung und für die Risiko-Klassifizierung nach dem AI Act.
Nach Art. 27 sind Einrichtungen des öffentlichen Rechts, private Betreiber öffentlicher Dienstleistungen sowie Betreiber von Hochrisiko-KI zur Bonitätsprüfung oder zur Risikobewertung/Preisgestaltung in der Lebens-/Krankenversicherung verpflichtet — jeweils vor Inbetriebnahme eines betroffenen Hochrisiko-Systems. Der FRIA-Wizard prüft die Betroffenheit zuerst.
Art. 99 Abs. 4 der KI-VO sieht für Verstöße gegen die dort aufgezählten Anbieter- und Betreiberpflichten Geldbußen bis zu 15 Mio. € oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes vor (der höhere Betrag). Für verbotene KI-Praktiken (Art. 5) liegt der Rahmen bei bis zu 35 Mio. € oder 7 %. Für KMU gilt jeweils der niedrigere der beiden Werte. Wichtig zur Einordnung: Die KI-Kompetenzpflicht des Art. 4 steht in dieser Aufzählung nicht — und auch nicht im deutschen KI-Marktüberwachungsgesetz vom 22. Juli 2026, dessen § 15 die Artikel 21, 27, 45 und 86 nennt. An Art. 4 hängt also kein Bußgeld; wer damit wirbt, nennt eine Zahl, die es dort nicht gibt.
Nein. Das KI-Register ist in Hugo DSB Pro und Premium bereits enthalten. Hugo KI ist der günstige Standalone-Weg für alle, die gezielt nur die KI-Compliance nach AI Act abdecken möchten.
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