Notfallplan & Reaktion

Incident Response Service — Cyber Security für Ihr Unternehmen

Vorbereitet sein, bevor der Ernstfall eintritt

Incident Response Service für Hamburger Unternehmen — schnelle Reaktion bei Sicherheitsvorfällen

Das Risiko

Wenn der Ernstfall eintritt, zählt jede Minute

72 h
MELDEFRIST

72 Stunden Meldefrist — und die Uhr tickt

Art. 33 DSGVO gibt Ihnen exakt 72 Stunden, um eine Datenpanne beim HmbBfDI zu melden. Die Frist beginnt, sobald ein Mitarbeiter den Vorfall bemerkt — nicht erst wenn die Geschäftsführung informiert ist. Ohne vorbereiteten Prozess reißen Sie die Frist.

200.000 €
DURCHSCHN. SCHADEN

Ohne Plan kostet jede Stunde Geld

Laut BSI-Lagebericht 2024 liegt der durchschnittliche Schaden eines Sicherheitsvorfalls bei KMU zwischen 200.000 und 500.000 €. Den größten Anteil machen Betriebsunterbrechungen aus — nicht die Wiederherstellung der IT.

Art. 21
NIS2 PFLICHT

NIS2 fordert dokumentierte Incident-Response-Pläne

Art. 21 Abs. 2 lit. b NIS2 verlangt die ‚Bewältigung von Sicherheitsvorfällen'. Ohne dokumentierten Notfallplan haften Geschäftsführer persönlich — mit bis zu 2 % des weltweiten Jahresumsatzes.

Nils Oehmichen & Jens Hagel – Ihr Datenschutz-Team bei frag.hugo
Die Lösung

Persönliche Beratung + digitale Plattform

frag.hugo kombiniert persönliche Datenschutzberatung durch zertifizierte Datenschutzexperten mit einer digitalen Plattform für Ihr komplettes Datenschutzmanagement.

Keine Interessenkonflikte — unabhängig und objektiv
Immer aktuell — AI Act, NIS2, aktuelle Rechtsprechung
Digitale Plattform — VVT, AVV, TOMs, Schulungen inklusive
Persönlich in Hamburg — Vor-Ort-Termine in der Metropolregion
Ihre Vorteile

Warum Unternehmen in Hamburg sich für frag.hugo entscheiden

Notfallplan erstellen

Strukturierter Incident-Response-Plan mit Eskalationswegen, Zuständigkeiten und Checklisten. Maßgeschneidert auf Ihre IT-Infrastruktur und IT-Sicherheitsarchitektur.

24h-Reaktionszeit

Im Ernstfall sind wir innerhalb von 24 Stunden handlungsfähig. Erste Einschätzung und Sofortmaßnahmen noch am selben Tag — schnell und effizient.

DSGVO-Meldung

Risikobewertung, Formulierung und fristgerechte Meldung an den HmbBfDI — innerhalb der 72-Stunden-Frist nach Art. 33 DSGVO.

Forensische Analyse (DFIR)

Was ist passiert, wie ist der Angreifer reingekommen, welche Daten sind betroffen? Forensic Analysis und Beweissicherung durch IT-Forensik — schnell und effizient.

Krisenkommunikation

Abgestimmte Kommunikation gegenüber Kunden, Partnern, Behörden und Mitarbeitenden. Professionelles Krisenmanagement statt Aktionismus.

Lessons Learned & Threat Intelligence

Nach dem Vorfall: Ursachenanalyse, Maßnahmenplan und Anpassung der Sicherheitsstrategie. Threat Intelligence für Detection künftiger Bedrohungen — damit derselbe Angriff nicht zweimal funktioniert.

So starten Sie

Incident Response Services in 4 Phasen nach NIST

01

Vorbereitung

Notfallplan erstellen, Rollen definieren, Kommunikationswege festlegen, Kontaktlisten pflegen.

02

Erkennung & Analyse

Vorfall identifizieren, Schwere bewerten, Betroffene Systeme und Daten bestimmen.

03

Eindämmung & Bereinigung

Kompromittierte Systeme isolieren, Angriff stoppen, Schadsoftware entfernen, Beweise sichern.

04

Wiederherstellung & Nachbereitung

Systeme wiederherstellen, Meldepflichten erfüllen, Lessons Learned dokumentieren.

Kundenstimmen

Das sagen unsere Mandanten

„Unsere M365-Umgebung wurde gehackt – Phishing trotz MFA. Nils hat die Meldung an die Behörde innerhalb der 72-Stunden-Frist durchgebracht. Ohne ihn hätten wir die Frist gerissen.“

IT
IT-Leiter
IT-Dienstleister · 15 MA · Hamburg

„Fünf Tage vor unserer TÜV-Rezertifizierung fehlten uns die IT-Risikoanalyse und der Notfallplan. Nils hat das übers Wochenende geliefert. Der Auditor war begeistert.“

QM
Qualitätsmanager
Komponentenfertigung · 85 MA

„Ein Großkunde hat uns ein NIS2-Lieferantenaudit geschickt – 38 Fragen, Nachweise verlangt. Dank frag.hugo hatten wir alle Richtlinien und das Datenschutzkonzept bereits parat. Auftrag gerettet.“

GF
Geschäftsführer
Industriezulieferer · 150 MA
Nils Oehmichen

„Für jeden ist Datenschutz wichtig. Und für uns ist es wichtig, eine pragmatische Lösung zu finden, wie Unternehmen ihren Datenschutz umsetzen — ohne dabei den Geschäftsbetrieb einzustellen.“

Nils Oehmichen — Geschäftsführer & Datenschutzberater, frag.hugo

Inhalt in Kürze

  • Incident Response ist der strukturierte Umgang mit IT-Sicherheitsvorfällen — von der Vorbereitung über die Eindämmung bis zur Nachbereitung. Ohne Plan verlieren Sie im Ernstfall Stunden, die Sie nicht haben.
  • Art. 33 DSGVO gibt Ihnen 72 Stunden für die Meldung einer Datenpanne. NIS2 verkürzt die Erstmeldung auf 24 Stunden. Beide Fristen setzen einen vorbereiteten Prozess voraus.
  • frag.hugo erstellt Ihren Incident-Response-Plan, begleitet Sie im Ernstfall und übernimmt die Kommunikation mit Behörden — Reaktionszeit unter 24 Stunden.
  • Durchschnittlicher Schaden pro Vorfall bei KMU: 200.000–500.000 €. Die Investition in Prävention ist ein Bruchteil davon.

Was ist Incident Response? Definition und Services

Nils Oehmichen und Jens Hagel — Incident Response Beratung für Hamburger Unternehmen bei frag.hugo

Sie kennen das: Montagmorgen, 7:42 Uhr. Die IT meldet, dass mehrere Server nicht erreichbar sind. Auf den Bildschirmen eine Lösegeldforderung. Ihre Mitarbeiter stehen vor verschlossenen Systemen. Kunden rufen an. Der Geschäftsbetrieb steht still.

Was jetzt passiert, entscheidet über Tage, Wochen, manchmal Monate. Wer einen Incident-Response-Plan hat, weiß genau, was zu tun ist. Wer keinen hat, improvisiert — und verliert dabei Zeit, Geld und Vertrauen.

Incident Response beschreibt den gesamten Prozess: Vorbereitung auf Sicherheitsvorfälle, Erkennung und Analyse im Ernstfall, Eindämmung des Schadens, Wiederherstellung der Systeme und strukturierte Nachbereitung. Das Ziel ist klar: Schaden minimieren, Normalbetrieb wiederherstellen, aus dem Vorfall lernen. Professionelle Incident Response Services kombinieren dabei IT-Forensik (DFIR — Digital Forensics and Incident Response) mit Krisenmanagement und rechtlicher Beratung. Ein Incident Response Service umfasst neben der forensischen Analyse (Forensic) auch das Management der Vorfälle und die Koordination mit Behörden. Ob als Security Consultant oder als externer IT Security Manager — im Bereich Incident Response zählt vor allem Erfahrung und schnelle Handlungsfähigkeit.

Warum Cyber Security für KMU entscheidend ist

Drei Zahlen, die Sie kennen sollten:

  • 62 % aller Cyberangriffe treffen kleine und mittlere Unternehmen. Angreifer wissen: KMU haben selten ein eigenes Incident Response Team oder ein Security Operations Center (SOC).
  • 200.000–500.000 € kostet ein durchschnittlicher Sicherheitsvorfall laut BSI-Lagebericht 2024. Der größte Posten: Betriebsunterbrechung.
  • 43 % der betroffenen KMU haben keinen dokumentierten Notfallplan. Sie reagieren ad hoc — und machen dabei vermeidbare Fehler.

Hamburg als Wirtschaftsstandort mit Hafen, Logistik, Finanzdienstleistung und Medien ist ein besonders attraktives Ziel für Cyberkriminalität. Die Vernetzung der Lieferketten macht einzelne Unternehmen zum Einfallstor für ganze Branchen. Ein kompromittierter Zulieferer kann die Produktion eines Großkunden lahmlegen. Die Bedrohung durch Ransomware, Phishing und Malware steigt kontinuierlich — bei einem Cyberangriff schnell und effizient zu reagieren, entscheidet über den Ausgang. Ähnlich wie das Deutsche Incident Response Team (DIRT) setzen auch wir auf koordinierte Reaktion auf Cyber-Angriffe mit klaren Prozessen und bewährtem Incident Response Service.

DSGVO-Meldepflichten: Incident Response bei IT-Sicherheitsvorfällen

Art. 33 DSGVO ist unmissverständlich: Sobald ein Mitarbeiter eine Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten bemerkt, läuft die 72-Stunden-Frist. Nicht ab Bestätigung durch die IT. Nicht ab Freigabe durch die Geschäftsführung. Ab Kenntnis.

Innerhalb dieser 72 Stunden müssen Sie:

  1. Den Vorfall bewerten (Risiko für Betroffene?)
  2. Die Meldung an den HmbBfDI formulieren und absenden
  3. Bei hohem Risiko die betroffenen Personen direkt benachrichtigen
  4. Alle Schritte lückenlos dokumentieren

Wer die Frist reißt, begeht einen eigenständigen Bußgeldtatbestand — unabhängig von der eigentlichen Panne. Bis zu 10 Mio. € oder 2 % des Jahresumsatzes.

Nils Oehmichen hat als externer Datenschutzbeauftragter dutzende Datenpannen begleitet und verfügt über umfassende Erfahrung in der Bewältigung von Security Incidents. Er kennt den HmbBfDI, weiß wie die Meldung formuliert sein muss und bringt die Frist durch — auch am Wochenende. Parallel koordiniert er die forensische Spurensicherung und das Krisenmanagement.

NIS2-Anforderungen an Incident Response

Nils Oehmichen bei einem Fachvortrag zu IT-Sicherheit und Incident Response für KMU

Seit Dezember 2025 gilt die NIS2-Umsetzung in Deutschland. Art. 21 Abs. 2 lit. b fordert explizit Maßnahmen zur Bewältigung von Sicherheitsvorfällen. Das bedeutet konkret:

  • Dokumentierter Incident-Response-Plan mit Rollen, Eskalationswegen und Kommunikationsmatrix
  • 24-Stunden-Erstmeldung an das BSI (deutlich kürzer als die 72h der DSGVO)
  • 72-Stunden-Bericht mit detaillierter Analyse und ergriffenen Maßnahmen
  • Regelmäßige Tests des Notfallplans durch Übungen und Simulationen
  • Persönliche Haftung der Geschäftsführung bei Pflichtverletzung

Betroffen sind Unternehmen ab 50 Mitarbeitern oder 10 Mio. € Umsatz in 18 Sektoren. In Hamburg fallen viele Unternehmen in Logistik, Energie und Finanzdienstleistung direkt oder als Zulieferer indirekt in den Anwendungsbereich. Die NIS2-Anforderungen gelten für die gesamte IT-Infrastruktur — ob On-Premise oder Cloud-basierte Systeme. Eine gute Incident Response stärkt gleichzeitig Ihre Business Continuity und Cyber-Resilienz.

Details zu den Pflichten finden Sie auf unserer Seite zur NIS2-Beratung.

Ablauf: Incident Response Phasen nach NIST

Phase 1: Vorbereitung

Alles, was Sie vor dem Ernstfall regeln können, müssen Sie vor dem Ernstfall regeln. Die Vorbereitung umfasst:

  • Notfallplan mit Rollen und Zuständigkeiten (Wer entscheidet? Wer kommuniziert?)
  • Kontaktlisten — intern, extern, Behörden, IT-Dienstleister, Rechtsanwalt
  • Eskalationsmatrix — wer wird wann informiert?
  • Technische Voraussetzungen — Logdaten (Logs), Backup-Strategie, Netzwerksegmentierung, Endpoint Protection
  • Übungen — mindestens einmal jährlich eine Tabletop-Übung mit allen Beteiligten

Phase 2: Detection — Erkennung & Analyse

Ein Sicherheitsvorfall muss erst einmal als solcher erkannt werden. Viele Angriffe bleiben Wochen unentdeckt. Hier zählt:

  • Monitoring-Systeme und Threat Intelligence, die Anomalien und Bedrohungen melden
  • Geschulte Mitarbeiter in IT-Teams, die verdächtige Aktivitäten erkennen
  • Klare Kriterien: Was ist ein Vorfall, was ist ein Fehlalarm? Welche Incidents erfordern sofortige Eskalation?

Nach der Erkennung folgt die Analyse: Was ist passiert? Welche Systeme sind betroffen? Welche Daten sind kompromittiert? Wie ist der Angreifer reingekommen? Ein erfahrener Security Analyst bewertet die Lage schnell und effizient.

Phase 3: Eindämmung & Bereinigung

Schnell handeln, aber nicht kopflos. Die Reihenfolge:

  1. Kompromittierte Systeme vom Netzwerk isolieren
  2. Angriff stoppen (Zugänge sperren, Malware und Schadsoftware entfernen)
  3. Forensische Beweise sichern (Logdaten, Festplattenimages, E-Mails)
  4. Prüfen, ob weitere Systeme betroffen sind

Ein häufiger Fehler: Server sofort neu aufsetzen, ohne vorher Beweise zu sichern. Dann lässt sich nicht mehr nachvollziehen, wie der Angreifer reinkam — und ob er noch drin ist. Professionelle Forensik (Forensic Analysis) ist hier unverzichtbar.

Phase 4: Wiederherstellung & Nachbereitung

Systeme aus sauberen Backups wiederherstellen. Dabei prüfen: Seit wann ist der Angreifer im System? Ist das Backup kompromittiert?

Nach der Wiederherstellung kommt die Nachbereitung — der Teil, den viele auslassen und der doch am wichtigsten ist:

  • Ursachenanalyse: Wie kam der Angreifer rein?
  • Maßnahmenplan: Was muss sich ändern? Vulnerability Management und Assessments einführen.
  • Dokumentation: Für Behörden, Versicherung und interne Zwecke
  • Anpassung des Notfallplans und der IT-Sicherheitsarchitektur basierend auf den Erkenntnissen

Incident Response Team: Cyber Security Consultants und IT Security Know-how

Unser Incident Response Team verbindet Cyber Security Know-how mit Information Security Management. Als Consultants für IT Security und Cybersecurity in Hamburg bieten wir umfassende Incident Response Services:

  • Forensisch fundierte Analyse — Beweissicherung nach forensischen Standards auf allen Datenträgern
  • Sofortige Hilfe bei Hackerangriffen und Cyber-Angriffen — vor Ort in Hamburg oder remote in ganz Deutschland
  • Reaktionsfähigkeit — wir sind rund um die Uhr erreichbar, wenn es darauf ankommt
  • IT-Sicherheitslösungen — von Endpoint Protection über Cloud Security bis zur Absicherung von OT-Systemen
  • Zertifizierungen — unsere Arbeit orientiert sich an ISO 27001 und BSI-Standards

Nils Oehmichen verbindet Datenschutz und IT Security als Consultant für Cyber Security. Das ist kein Zufall — ein Sicherheitsvorfall ist fast immer auch ein Datenschutzvorfall. Wer beides aus einer Hand bekommt, spart Abstimmung und gewinnt Zeit.

Jens Hagel bringt über 25 Jahre IT-Erfahrung und tiefes Fachwissen mit. Als Security Engineer versteht er, wie Angreifer denken, wie Netzwerke und IT-Infrastruktur funktionieren und wo KMU typischerweise Schwachstellen haben — ob Innentäter oder externe Bedrohung durch Cyberangriffe.

Threat Intelligence, Security Engineer und Cybersecurity: Reaktion auf Cyberangriffe vorbeugen

Effektive Incident Response beginnt nicht erst beim Vorfall — sie beginnt bei der Erkennung und Prävention. Durch Threat Intelligence und moderne Detection-Methoden identifizieren wir Bedrohungen, bevor sie Schaden anrichten. Unser Ansatz umfasst:

  • Threat Detection — kontinuierliche Überwachung Ihrer IT-Infrastruktur auf Anomalien und verdächtige Aktivitäten
  • Penetrationstest — gezielte Sicherheitstests, um Schwachstellen in Netzwerk, Cloud und Anwendungen aufzudecken
  • Cybersecurity-Assessment — systematische Bewertung Ihrer IT Security Maßnahmen und Identifikation von Lücken
  • Remote Unterstützung — bei Security Incidents reagieren wir auch per Fernzugriff schnell und effizient, in ganz Deutschland

Mit dem richtigen Fachwissen und erprobten Prozessen stärken Sie die Widerstandsfähigkeit Ihres Unternehmens gegen Cyber-Bedrohungen nachhaltig. Wir verbinden Threat Intelligence mit praxisnahem Know-how, um Schäden zu minimieren und den Normalbetrieb schnellstmöglich wiederherzustellen.

Kosten: Incident Response Services — Prävention vs. Schadensbehebung

Die Rechnung ist einfach:

MaßnahmeKosten
Incident-Response-Plan erstellen2.000–4.000 €
Jährliche Übung + Aktualisierung1.500–3.000 €
Durchschnittlicher Ransomware-Schaden eines Cyberangriffs200.000–500.000 €
DSGVO-Bußgeld bei Fristversäumnisbis 10 Mio. €

Wer in Vorbereitung investiert, spart im Ernstfall ein Vielfaches. Nicht nur Geld — auch Nerven, Reputation und Kundenvertrauen. Die Widerstandsfähigkeit Ihres Unternehmens gegen Cyber-Angriffe steigt nachhaltig.

Für akute Einsätze berechnen wir 159 €/h (netto). Stundenpaket 10h: 139 €/h. Festpreise für die Erstellung von Notfallplänen auf Anfrage.

Büro von frag.hugo in der Hamburger Spaldingstraße — persönliche Beratung vor Ort

Incident Response Service: Cloud, Remote und Business Continuity für Information Security

Unser Incident Response Service geht über die reine Reaktion auf Sicherheitsvorfälle hinaus. Als Security Consultants für Cyber Security und Information Security Management bieten wir umfassende IT-Sicherheitslösungen — von Endpoint Protection über Cloud Security bis zur Absicherung von OT-Systemen. Ein erfahrener Security Analyst und Security Engineer arbeiten Hand in Hand, um Bedrohungen schnell und effizient zu bewältigen. Ob Sie einen Security Manager für die langfristige IT Security Strategie oder einen Incident Responder für den akuten Ernstfall brauchen — unser Team verbindet Fachwissen mit praktischer Erfahrung in DFIR (Digital Forensics and Incident Response). Wir unterstützen Unternehmen in ganz Deutschland per Remote-Zugriff oder vor Ort in Hamburg bei der Bewältigung von Cyber-Angriffen und der Stärkung ihrer Cyber-Resilienz.

Consultant IT-Sicherheit und Security Manager: Zertifizierungen im Bereich Incident Response

Als Consultant für IT-Sicherheit verbinden wir technisches Fachwissen mit strategischem Krisenmanagement. Ein erfahrener Security Manager steuert die Reaktion auf Cyberangriffe, während Security Engineers und Incident Responder die operative Arbeit leisten — von der Forensik bis zur Wiederherstellung. Unsere Zertifizierungen in IT Security und Cybersecurity stellen sicher, dass wir auch komplexe Sicherheitsvorfälle nach anerkannten Standards wie NIST und ISO 27001 bewältigen. Im Bereich Incident Response zählt vor allem eines: Erfahrung, Know-how und schnelle Handlungsfähigkeit — als Security Consultants liefern wir genau das.

Nächste Schritte

Warten Sie nicht auf den Ernstfall. Die meisten Unternehmen, die wir nach einem Cyber-Angriff beraten, sagen denselben Satz: „Hätten wir das mal vorher gemacht.” Unsere Incident Response Services schützen Ihr Unternehmen — vom Notfallplan bis zur forensischen Analyse.

Zwei Optionen:

  1. Erstgespräch buchen: Kostenloses 30-Minuten-Gespräch — wir besprechen Ihre Situation und zeigen, wo Sie stehen.
  2. Website prüfen lassen: Der Hugo Check analysiert Ihre Website in 60 Sekunden auf DSGVO-Verstöße — ein erster Anhaltspunkt für Ihre Angriffsfläche.
FAQ

Häufige Fragen zu Incident Response Services

Ein Incident Response Service umfasst alle Maßnahmen zur Vorbereitung auf, Erkennung von und Reaktion auf IT-Sicherheitsvorfälle. Das beinhaltet die Erstellung eines Notfallplans, die forensische Analyse (Forensic Analysis) im Ernstfall und die Wiederherstellung des Normalbetriebs. Unser Incident Response Team in Hamburg unterstützt Sie dabei schnell und effizient — von der ersten Bedrohungserkennung und Threat Detection bis zur dokumentierten Nachbereitung. IT Security und Datenschutz greifen dabei nahtlos ineinander.

Ein Incident Responder ist ein Spezialist für Cyber Security und Cybersecurity, der bei einem Sicherheitsvorfall sofortige Hilfe leistet. Er analysiert den Angriff, isoliert kompromittierte Systeme, sichert forensische Beweise und koordiniert die Wiederherstellung. Das Management des gesamten Vorfalls — vom ersten Alert bis zum Abschlussbericht — liegt in seiner Verantwortung. Gleichzeitig unterstützt der Responder bei der Einhaltung von Meldepflichten gegenüber Behörden wie dem HmbBfDI und dem BSI.

Das NIST Cybersecurity Framework definiert vier Phasen: Vorbereitung (Preparation), Erkennung und Analyse (Detection and Analysis), Eindämmung, Beseitigung und Wiederherstellung (Containment, Eradication and Recovery) sowie Nachbereitung (Post-Incident Activity). Jede Phase erfordert spezifisches Fachwissen und dokumentierte Prozesse. Bei frag.hugo bilden diese NIST-Phasen die Grundlage für jeden Incident-Response-Plan.

Jedes Unternehmen, das IT-Systeme betreibt und personenbezogene Daten verarbeitet, benötigt einen Incident-Response-Plan. Art. 32 DSGVO fordert geeignete technische und organisatorische Maßnahmen — ein Notfallplan gehört dazu. Für Unternehmen unter NIS2 (ab 50 MA oder 10 Mio. € Umsatz in 18 Sektoren) ist ein dokumentierter Incident-Response-Prozess explizit vorgeschrieben. Auch kleinere Betriebe profitieren: Ohne Plan wird aus einem beherrschbaren Vorfall schnell eine Existenzkrise.

Wir starten mit einer Sofortanalyse: Was ist passiert, welche Systeme und Daten sind betroffen? Dann isolieren wir kompromittierte Systeme, stoppen den Angriff und sichern forensische Beweise. Parallel bewerten wir die DSGVO-Meldepflicht und bereiten bei Bedarf die Meldung an den HmbBfDI vor. Nach der Eindämmung folgt die Wiederherstellung und eine dokumentierte Nachbereitung mit Lessons Learned.

Die Kosten hängen vom Umfang ab. Die Erstellung eines Notfallplans beginnt bei 2.000–4.000 €. Im akuten Ernstfall rechnen wir nach Aufwand ab (159 €/h netto). Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Ransomware-Angriff kostet KMU 200.000–500.000 €. Die Investition in Prävention und professionelle Incident Response Services steht in keinem Verhältnis zum potenziellen Schaden.

Art. 21 Abs. 2 lit. b NIS2 fordert Maßnahmen zur Bewältigung von Sicherheitsvorfällen. Das umfasst dokumentierte Prozesse, definierte Meldewege, geschultes Personal und regelmäßige Tests des Notfallplans. Die Erstmeldung an das BSI muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen, der vollständige Bericht innerhalb von 72 Stunden. Geschäftsführer haften persönlich bei Pflichtverletzung.

Ein Backup sichert Ihre Daten auf Datenträgern. Incident Response ist der gesamte Prozess rund um einen Sicherheitsvorfall — Erkennung, Eindämmung, IT-Forensik, Wiederherstellung und Nachbereitung. Ein Backup ist ein Baustein innerhalb des Incident-Response-Plans, aber bei weitem nicht alles. Ohne Incident-Response-Plan wissen Sie im Ernstfall nicht einmal, welches Backup sauber ist und welches bereits kompromittiert wurde.

Ja. Unser Incident Response Team unterstützt bei Security Incidents sowohl vor Ort in Hamburg als auch remote in ganz Deutschland. Per Fernzugriff können unsere Security Engineers und Incident Responder schnell und effizient Bedrohungen analysieren, Schadsoftware entfernen und kompromittierte Cloud-Systeme isolieren. Unser DFIR-Ansatz (Digital Forensics and Incident Response) kombiniert forensische Analyse mit Threat Intelligence, um Cyberangriffen schnell entgegenzuwirken. Als Security Consultants für IT Security und Cybersecurity bieten wir umfassende Incident Response Services — vom ersten Alert bis zur vollständigen Wiederherstellung.

DFIR steht für Digital Forensics and Incident Response. Es beschreibt die Kombination aus forensischer Analyse (Forensic Analysis) und strukturiertem Management von IT-Sicherheitsvorfällen. Ein erfahrener Security Analyst nutzt DFIR-Methoden, um Beweismaterial auf Datenträgern und in Cloud-Umgebungen zu sichern, den Angriffsverlauf zu rekonstruieren und die Ursache (Root Cause) zu identifizieren. Unser Incident Response Team verbindet DFIR-Know-how mit Cyber Security Expertise — so minimieren wir Schäden und stärken die Widerstandsfähigkeit Ihres Unternehmens gegen künftige Cyber-Angriffe.

Threat Intelligence liefert aktuelle Informationen über Cyberbedrohungen, Angriffsmuster und Indicators of Compromise (IoCs). Ein Security Analyst nutzt diese Daten für die Threat Detection und Erkennung von Anomalien in Ihrer IT-Infrastruktur. Bei einem Incident nutzt das Response Team Threat Intelligence, um den Angreifer schnell zu identifizieren und die richtigen Gegenmaßnahmen einzuleiten. Unser Incident Response Service verbindet Threat Intelligence mit praktischem Know-how — so reagieren wir bei Cyber-Angriffen schnell und effizient.

Das Deutsche Incident Response Team (DIRT) ist ein Zusammenschluss von Cyber-Security-Experten, die bei schwerwiegenden Cybervorfällen koordinierte Hilfe leisten. Security Consultants im Bereich Incident Response arbeiten nach ähnlichen Prinzipien: Ein erfahrener Security Manager koordiniert die Reaktion auf Cyberangriffe, während Security Engineers und Incident Responder die technische Analyse und Bereinigung übernehmen. Unsere Consultants verbinden Forensik-Know-how mit Zertifizierungen in IT Security und Cybersecurity — für schnelle und effiziente Hilfe bei jedem Sicherheitsvorfall.

Incident Response und Business Continuity sind eng miteinander verknüpft — besonders bei Cloud-basierten Systemen. Ein Security Analyst identifiziert kompromittierte Cloud-Ressourcen, während der Security Engineer die Isolation und Wiederherstellung per Remote-Zugriff durchführt. Unser Incident Response Team sichert die Business Continuity durch dokumentierte Wiederanlaufpläne, getestete Backup-Strategien und koordiniertes Krisenmanagement. Die Kombination aus Forensic Analysis, Threat Intelligence und Information Security Management stellt sicher, dass Ihr Unternehmen auch nach einem Cyberangriff schnell wieder arbeitsfähig ist.

72h

DSGVO Meldefrist

200k €

durchschn. Schaden

0 €

Bußgelder bei unseren Mandanten

Ransomware, Phishing, Datenabfluss — Sicherheitsvorfälle treffen KMU härter als Konzerne. Wer keinen Notfallplan hat, verliert im Ernstfall Zeit, Geld und Kunden. Handeln Sie jetzt.

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Informations­sicherheit & Datenschutz in Hamburg

Hamburg ist einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands. Ob Logistik, Maritime Wirtschaft, Medien, E-Commerce oder Finanzdienstleister — jede Branche hat eigene Datenschutzanforderungen.

Als Unternehmen mit Sitz in Hamburg kennen wir den lokalen Markt und die Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI). Wir wissen, wie die Behörde arbeitet und worauf sie bei Prüfungen achtet.

Unser Büro in der Spaldingstraße 64-68, 20097 Hamburg steht Ihnen für persönliche Vor-Ort-Termine offen.

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frag.hugo Informationssicherheit GmbH
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